Tierheilpraxis und Labor Kleemann
Dunkelfeldtier.de 


Während der Biss einer Gift-Schlange im schlimmsten Fall tödlich sein kann, werden in der Medizin ausgesuchte Bestandteile des Schlangengiftes in geringer Dosierung zur Behandlung von Krankheiten im Bereich der Blutgerinnung, der Neurobiologie sowie in der Krebsforschung eingesetzt.

So z.B. wird aus dem Gift einer südamerikanischen Lanzenotter eine Substanz gewonnen, die die Blutgerinnung fördert. Auf diese Weise können Wunden während einer Operation verschlossen werden. Genau das Gegenteil bewirkt ein gerinnungshemmendes Eiweiß im Gift der afrikanischen Viper. Es verhindert das Verklumpen der Blutplättchen und wird daher zur Behandlung von Thrombosen verwendet.

Aber auch in der Naturheilkunde werden Tiergifte -speziell Schlangengifte- seit langem eingesetzt. Dafür wird das Rohgift von seinen allergieauslösenden Eiweiß-Bestandteilen befreit, getrocknet und anschließend hochverdünnt bei der Behandlung von Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen (Arthrose, Arthritis) sowie einer Vielzahl weiterer Beschwerden verwendet.

Bei einer Arthrose verliert die schützende Knorpelschicht im Gelenk an Elastizität. In der Folge raut der Knorpel auf und es entstehen Risse, bis im Extremfall Knochen auf Knochen reibt. Grundsätzlich kann Arthrose jedes Gelenk betreffen. Am häufigsten jedoch zeigen sich diese schmerzhaften Verschleißerscheinungen an Knie-, Hüft- und Fingergelenken.

Die Wirkung des Schlangengiftes beruht auf den darin enthaltenen Enzymen. Enzyme sind Beschleuniger, sogenannte Katalysatoren, die eine Vielzahl biochemischer Vorgänge (Verdauung, Wundheilung, Atmung, Hormonproduktion, Immunsystem) im menschlichen Körper regulieren. Ohne Enzyme kein Leben. Darüber hinaus sind Enzyme auch in der Lage, Störungen in den Zellen gezielt zu reparieren.

In der Kombination mit reichlich Flüssigkeitszufuhr und basischer Kost sollen die 30-50 
in den enteiweißten Reintoxinen enthaltenen Enzyme

  • den gestörten Stoffwechsel harmonisieren
  • die Durchblutung unterstützen
  • Muskelverspannungen lösen, die zu vermehrten Pressdruck im Gelenk führen
  • das Immunsystem in seinem Kampf gegen entzündliche Prozesse stärken
  • oder es bei einer Überaktivität regulieren
  • die Knorpelregeneration anregen und
  • zur Beseitigung der schmerzauslösenden Faktoren beitragen.


Behandlungsablauf

Nach genauer Untersuchung des Tieres erstelle ich für Sie einen individuellen Behandlungsplan. Da in meiner Praxis nicht das kurzfristige unterbinden von Symptomen im Vordergrund steht, sondern die nachhaltige Behandlung der Ursache Ihrer Beschwerden.   

Kontraindikationen (Gegenanzeigen):
Tiere mit Tumoren oder Nervenerkrankung des Gehirns und Tiere, die Immunsuppresiva, Antiparasitikamittel oder Präparate einnehmen, die die Blutgerinnung verändern, können mit dieser Therapieform leider nicht behandelt werden.
 

Ihr Nutzen: 

Enzyme sollen dafür sorgen, dass Stoffwechselvorgänge im Organismus reibungslos funktionieren, Störungen in einzelnen Zellen gezielt repariert, Krankheitserreger bekämpft und Heilungsprozesse angestoßen werden.


Indikationen und Einsatzbereiche:

Krebserkrankungen unterschiedlichster Art

Autoimmunerkrankungen

Rheumatische Erkrankungen

Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen

Migräne, Kopfschmerzen (auch beim Tier)

Entzündungen, viral oder bakteriell bedingt

Allergien

Herz- und Kreislauferkrankungen

Erkrankungen in Lungen- und Bronchialsystem

Hauterkrankungen

Depressionen und Angstzustände

Klimakterische Beschwerden

Augenerkrankungen

Borreliose

Parasitäre Erkrankungen